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Montag, 07 November 2016 19:30

TP-Link - Archer VR900v - Router im Praxistest

Der Archer VR900v bringt neben einem VDSL-Modem und einer DECT-Telefonanlage auch schnelles AC-WLAN, zahlreiche Gigabit-LAN-Anschlüsse und eine NAS-Funktionalität mit. In diesem Ratgeber erklären wir, welche Funktionen die Fritzbox-Alternative bieten kann und wie diese genutzt werden.
 

Archer VR900v Lieferumfang

Der Archer VR900v-Modemrouter wird zusammen mit drei WLAN-Antennen, einem Netzteil und einem LAN-Kabel ausgeliefert. Darüber hinaus liegt auch ein TAE-auf-RJ45-Adapter und ein RJ11-auf-RJ45-Telefonkabel dem Lieferumfang bei, mit dem sich der Router an die gängigsten Telefondosen anschließen lässt. Zahlreiche Unterlagen liegen natürlich auch bei. Die umfangreiche deutsche VR900v Anleitung (Link) kann als PDF heruntergeladen werden.
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Archer VR900v USB-Anschlüsse

Der VR900v bringt zahlreiche Anschlüsse mit. Neben drei 1000Mbit-LAN-Anschlüssen steht auch ein 1000Mbit-LAN/WAN-Port, ein USB 3.0- sowie ein USB 2.0-Port zur Verfügung. Für betagte Telefone stehen zwei TAE- und zwei RJ11-Anschlüsse bereit. Der Anschluss an die Telefondose wird per RJ11-Port gewährleistet.
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Archer VR900v Gerätedetails

Der schlanke Hochglanzrouter ist einzig für den stehenden Betrieb konzipiert. Dank des stabilen Standfußes, konnte uns die Standfestigkeit voll und ganz überzeugen. Selbst mit voller Kabelbestückung blieb der Router immer an dem ihm zugedachten Platz stehen. Auf der linken Routerseite finden sich jeweils eine DECT-, eine Wifi- und eine WPS-Taste. Hierfür hätten wir uns eine zusätzliche, dezente Beschriftung auf der Frontseite gewünscht, da dies die Tastenfindung deutlich erleichtern würde. Auf der rechten Seite ist ein USB-2.0-Port integriert, über den beispielsweise Drucker angeschlossen werden können. Direkt auf der Oberseite können die drei mitgelieferten Antennen angeschraubt werden. Unterhalb der Antennen finden sich zahlreiche Status-LEDs, welche dezent blau leuchten.
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Archer VR900v Browserzugang

Obwohl für die spätere Nutzung des Routers auch die „TP-LINK Tether-App“ für Android und iOs angeboten wird, ist der Zugang per Webbrowser die optimale Wahl, um schnell auf alle verfügbaren Einstellungen zugreifen zu können. Auch die Grundkonfiguration des Modem-Routers geht per Weboberfläche in Windeseile von der Hand. Der Zugriff auf die besagte Oberfläche gestaltet sich am einfachsten, indem zuerst der Windows Arbeitsplatz geöffnet und dort der Netzwerk-Bereich angeklickt wird. In diesem Bereich werden alle verfügbaren Netzwerkgeräte angezeigt. Ein Rechtsklick auf den dort angezeigten Archer VR900v reicht aus, um über das erscheinende Kontextmenü die zugehörige Router-Webseite anzeigen zu lassen.
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Archer VR900v Quick Setup

Das Quick Setup führt den Nutzer Schritt für Schritt durch den Einrichtungsprozess. Im Test war die Grundeinrichtung des Routers per Quick Setup in wenigen Minuten erledigt. Nach der Eingabe der benötigten Providerdaten bekamen wir zwar einmal eine Fehlermeldung wegen einer angeblich nicht zustande gekommenen Verbindung, dieses Problem erledigte sich jedoch beim wiederholten Verbindungstest.
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Archer VR900v Firmware Update

Direkt nach der Grundeinrichtung sollte die neueste Firmware aufgespielt werden. Hierdurch werden, neben neuen Funktionen, auch neue Provider-Profile eingespielt und eventuelle Fehler behoben.
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Gigaset A 540 CAT DECT- Telefon

Die integrierte DECT-Funktion des VR900v testeten wir mit dem Gigaset A540 CAT DECT-Schnurlostelefon (Link), welches sich besonders gut für den VR900v eignen soll. Das günstige Gigaset A540 CAT zeigte sich im Test als zuverlässiges Telefon mit ausdauerndem Akku und einer hervorragenden Gesprächsqualität.
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Archer VR900v -Dect-Telefon anlernen

Das Anlernen eines Schnurlostelefons ist schnell erledigt. Hierfür muss zuerst die Telefoniegeräte-Seite über die Weboberfläche aufgerufen und „Neues DECT-Mobilteil registrieren“ aktiviert werden. Nun wird man vom Assistent durch den Anlernvorgang geleitet. Kommt das Gigaset A 540 CAT DECT- Telefon zum Einsatz, muss bei diesem das Menü geöffnet, in den Einstellungen „Mobilteil“ ausgewählt und „Mobilt. anmelden“ gestartet werden. Auch ein Fritzfon MT (Link) lies sich problemlos mit dem VR900v verbinden und betreiben. Hierfür reichte es aus, dass auf Werkseinstellungen zurückgesetzte Fritzfon anzuschalten. Die Verbindung erfolgte dann automatisch, sobald „Neues DECT-Mobilteil registrieren“ über die Weboberfläche ausgewählt wurde. Insgesamt können bis zu sechs Mobilteile angelernt werden.
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Die tpPhone Telefonie-App 

Neben modernen DECT-Telefonen und betagten Schnur-Telefonen lässt sie die Telefonfunktion auch per Smartphone nutzen. Hierfür muss einzig die tpPhone-App installiert, das Smartphone mit dem TP-Link-WLAN verbunden und durch die Eingabe des Pins, der Zugang zum Router hergestellt werden. Die Einrichtung zeigte sich hierbei leider nicht als 100% selbsterklärend. Denn mit dem Pin wird nicht etwa das Routerpasswort, sondern der gesondert einstellbare Zugangs-Pin für die tpPhone-App abgefragt. Diese Pin lautet in den Standardeinstellungen „0000“. Aus Sicherheitsgründen sollte dieser jedoch, über die erweiterten Routereinstellungen, unter Telefonie – tpPhone angepasst werden.
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Im Test funktionierte die App gut, jedoch war die Gesprächsqualität, im Vergleich zu den verwendeten DECT-Telefonen, deutlich schlechter. Darüber hinaus war ein leichter Zeitversatz im Gespräch feststellbar. Ein 100%iger Ersatz für ein DECT-Telefon ist die App also nicht.
 

Archer VR900v Betriebsmodus

Der TP-Link VR900V kann als Modem-Router, 3G/4G-Router oder als WLAN-Router eingesetzt werden. Im Modem-Router-Modus erlaubt das integrierte Modem den direkten Anschluss an den eigenen Telefonanschluss.
 

Archer VR900v 3G/4G-Einstellungen

Soll die Internetverbindung per 3G/4G-Router abgesichert werden, muss ein 3G/4G-USB-Modem in einen der VR900V-USB-Ports gesteckt werden. Die nötigen Einstellungen können mit wenigen Handgriffen über die Optionen gewählt werden.
 

Archer VR900v WLAN-Einstellungen

Die vielseitigen, praktischen WLAN-Einstellungen des VR900v gefielen uns so gut, dass wir diese an dieser Stelle gesondert vorstellen möchten. Denn neben der Wahl des Passwortes, des Kanals oder auch des Übertragungsmodus standen eine Vielzahl an Optionen bereit, welche so mancher Router vermissen lässt.
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Archer VR900v WPS nutzen

Bei der Anzahl an Wifi-Geräten, welche sich heutzutage in unseren Haushalten tummeln, spart einem die WPS-Funktion nicht nur Zeit, sondern auch Nerven. Der VR900v stellt hierfür eine eigene WPS-Taste zur Verfügung, welche eine WLAN-Verbindung auf Knopfdruck ermöglicht. Sollte dies nicht klappen, muss in den Routeroptionen geprüft werden, ob die WPS-Funktion bereits aktiviert wurde.
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Archer VR900v Gast – Einstellungen

Archer VR900v – Jugendschutz

Der Archer VR900v bietet zahlreiche Möglichkeiten, um den Internetkonsum unter Kontrolle zu halten.  So ist es beispielsweise möglich, die Internetnutzung für einzelne Geräte zeitlich einzuschränken. Diese funktionierte im Test problemlos, es fiel uns allerdings auf, dass während der Internetsperre auch der Zugriff auf die Adminoberfläche verwehrt war. Da dies sicher nicht im Sinne des Erfinders ist, sollte ein Firmwareupdate hier leicht Abhilfe schaffen können.
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Sollen Stichwort-Beschränkungen für die Internetnutzung eingerichtet werden, kann wahlweise eine Black- oder eine Whitelist angelegt werden. Beim Einsatz der Blacklist wird nur das gesperrt, was in die schwarze Liste eingetragen wurde. Genau anders herum verhält es sich beim Einsatz der Whitelist. Hier wird alles gesperrt und nur das freigegeben, was vorher in die weiße Liste aufgenommen wurde. Im Test funktionierte sowohl die Black- als auch die Whitelist, bei unseren zuvor in die Kindersicherung eingetragenen und per Effektivzeit beschränkten Geräten, leider nicht. Keiner der von uns eingetragenen Begriffe führte zur Sperrung oder Freigabe von dazu passenden Webseiten. Auch hier sollte ein Firmwareupdate Abhilfe schaffen können.
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Archer VR900v Geräteüberwachung

Alle angeschlossenen LAN und WLAN Geräte werden über den Punkt „Netzplan“ angezeigt. Je nachdem ob der Punkt „WLAN Teilnehmer“ oder „Kabelgebundene Teilnehmer“ gewählt wird, werden die jeweils verfügbaren Geräte angezeigt. In der Übersicht finden sich, neben dem Gerätenamen, auch die IP- und die MAC-Adresse. Der Gerätenamen kann hier sogar direkt angepasst werden.
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Archer VR900v als Druckserver

Der Archer VR900v bringt einen eigenen Druckserver mit. Dieser stellt den an den Router-USB-Port angeschlossenen Drucker jedoch nicht direkt als Netzwerkdrucker zur Verfügung.
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Soll der angeschlossene Drucker zum Einsatz kommen, muss zuerst die zugehörige TP-LINK-Druckersoftware (Link) auf dem eigenen PC installiert werden.
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Archer VR900v DDNS

Der Archer VR900v bringt auch eine DDNS-Funktion mit. Damit kann eine dauerhafte Verbindung zum eigenen Router/Netzwerk über das Internet hergestellt werden. Bereits ab Werk werden 11 DDNS-Anbieter unterstützt. Darüber hinaus können auch benutzerdefinierte Einstellungen vorgenommen werden.
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Archer VR900v Telefonieeinstellungen

Über die erweiterten Einstellungen stehen zahlreiche Optionen für die integrierte Telefonanlage zur Verfügung. Wir haben uns die Wichtigsten herausgepickt und erklären deren Funktionen im nächsten Abschnitt.

Archer VR900v VoIP-Anbieter verwalten

Neben der Telekom, 1&1 und den anderen großen Telefonanbietern können auch reine VoIP-Anbieter wie Sipgate eingebunden werden. Hierfür stehen bereits vorgefertigte Profile zur Verfügung. Sollte der eigene Anbieter nicht in der Liste aufgeführt sein, können benutzerdefinierte Einstellungen angegeben werden. In unserem Test klappte die Einrichtung sowohl mit 1&1 als auch mit Sipgate problemlos.
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Archer VR900v Telefonbuch verwalten

Das Telefonbuch kann wunderbar verwaltet und erweitert werden. Neben dem Namen, der Telefonnummer und dem Nummerntyp kann hier auch gleich eine Kurzwahlnummer angelegt werden, wodurch einem die Eingabe von langen Nummern erspart bleibt. Eine Importfunktion für bestehende Kontakte gibt es leider nicht.
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Unter Notfallnummerneinstellungen verbirgt sich eine weitere praktische Telefonfunktion, welche vor allem älteren und kranken Menschen entgegenkommen sollte. Wird diese Option aktiviert und eine oder mehrere Notfallnummern eingetragen, reicht für deren Anruf das Abheben des Hörers aus, damit nach einer vorher eingestellten Wartezeit die Notfallnummer gewählt wird.
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Archer VR900v Telefoniegeräte

Unter den Telefoniegeräten können die angeschlossenen Telefone angezeigt und konfiguriert werden. Bereits ab Werk werden hier das Telefon 1 und Telefon 2 angelegt, über die per Kabel angeschlossene Telefone administriert werden können. Direkt darunter erscheinen die angelernten DECT-Telefone und die per App angebundenen Smartphones. All diese Geräte können durch einen Klick auf das Bearbeitensymbol verwaltet werden.
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Archer VR900v Anrufprotokoll abrufen

Über das Anruferprotokol können die eingegangenen, getätigten und verpassten Anrufe eingesehen werden. Ist die Nummer bereits im Telefonbuch vorhanden, wird an dieser Stelle, neben der Rufnummer, auch der zugehörige Name angezeigt. Leider gibt es bisher keine Möglichkeit, die angezeigten Nummern direkt in Telefonbuch abzuspeichern. Darüber hinaus sollte beachtet werden, dass das Protokoll bei einem Routerneustart gelöscht wird.
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Archer VR900v Anrufregeln

Kommen verschiedene Telefonanbieter zum Einsatz, können deren Vorteile über die Anrufregeln perfekt ausgenutzt werden. Wird also beispielsweise ins Ausland telefoniert, kann diesen Gesprächen der für solche Gespräche günstigste Anbieter zugewiesen werden. Genauso gestaltet es sich auch mit Festnetz- oder Handygesprächen. Darüber hinaus können sogar bestimmten Vorwahlbereichen gesonderte Telefonanbieter zugeordnet werden.
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Archer VR900v Klingelsperre

Über die eingebaute Klingelsperre können eingehende Anrufe in gewünschten Zeiträumen unterbunden werden. Dies kann vor allem in den Nachtstunden oder am Wochenende praktisch sein. Optimal wäre es jedoch, wenn man einzelne Rufnummern von dieser Sperre ausgrenzen könnte, damit beispielsweise Familienangehörige, trotz der Sperre, ungehindert anrufen können. Auch mehr als ein Sperrzeitraum wäre wünschenswert.
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Direkt unter der Klingelsperre befindet sich die Anrufblockierung, über die ungewünschte eingehende und ausgehende Anrufe blockiert werden können. Dabei ist es sogar möglich, das Anrufer mit unterdrückter Rufnummer grundsätzlich abgelehnt werden.
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Archer VR900v Anrufweiterleitung

Archer VR900v Call-Through

Ist die Call-Through-Funktion aktiviert, können zugelassene Telefone den VR900v anrufen und nach Eingabe einer Pin dessen Telefonfunktion benutzen. Teure Anrufe vom Handy ins Ausland können so beispielsweise umgangen werden, wenn der im Router festgelegte Telefonanbieter den hierfür besser geeigneten Tarif anbietet.
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Archer VR900v Anrufbeantworter

Auch ein Anrufbeantworter ist eingebaut. Damit dieser eingesetzt werden kann, muss jedoch zuerst ein USB-Stick an den Router angeschlossen werden. Zum Abhören der Nachrichten per Telefon kann die Kurzwahl *20 genutzt werden.
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Archer VR900v NAS-Funktion

Der Archer VR900v stellt den Inhalt des an den USB 3.0 Slot angeschlossenen Speichermediums als Netzlaufwerk im eigenen Intranet zur Verfügung. Ohne extra Programme ist es somit möglich, ganz einfach per Dateiexplorer auf die Inhalte zuzugreifen. Darüber hinaus gibt es sogar die Möglichkeit, dass Netzlaufwerk direkt in den Arbeitsplatz zu integrieren. Dort steht es dann wie eine normale Festplatte zur Verfügung. Neben der Netzwerkfreigabe stellt der Router auch einen praktischen FTP-Zugang bereit. Per Weboberfläche kann dieser FTP-Zugang auch für das Internet freigegeben werden.
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Archer VR900v Sichern und Wiederherstellen

Nach erfolgreicher Ersteinrichtung sollte in jedem Fall ein Backup der Einstellungen vorgenommen werden. Dieses kann bei Bedarf in Sekundenschnelle neu eingespielt werden, wodurch eine zeitraubende Neueinrichtung vermieden wird. Im Test klappte sowohl die Sicherung, als auch die Wiederherstellung wunderbar. Leider waren jedoch nach der Wiederherstellung die vorher angelernten DECT-Telefone verschwunden. Diese wurden augenscheinlich nicht mitgesichert. Auch hier sollte TP-Link mit einem Firmware-Update Abhilfe schaffen können.
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Archer VR900 - Einstellungen für Profis

Der Archer VR900v bietet eine erstaunliche Fülle an praktischen Funktionen, welche Profis und Anfänger gleichermaßen erfreuen sollten. Dabei schafft es die aufgeräumte TP-LINK-Oberfläche, auch Profifunktionen anzubieten, ohne den Anfänger damit zu überfordern. Aufgrund der Vielzahl an Optionen, müssen wir uns in diesem Ratgeber auf einige Wenige beschränken, um die Lesbarkeit des Ratgebers zu erhalten. Dank des von TP-LINk angebotenen Weboberflächenemulators (LINK), kann trotzdem jedes Detail der Oberfläche betrachtet und ausprobiert werden. Toll fanden wir, das die Oberfläche des VR900v komplett übersetzt war und sogar die Hilfefunktion in einwandfreiem Deutsch glänzte. Die fehlende Übersetzung hatten wir in unserem TP-Link Touch P5 Ratgeber (Link) leider noch bemängeln müssen.
 

Archer VR900v LAN – AC-WLAN -Geschwindigkeit

Für das Senden unserer 3,74 Gigabyte großen Testdatei per Gigabit-LAN wurden rund 57 Sekunden benötigt. Die Übertragungsgeschwindigkeit lag bei durchschnittlich 76 Megabyte pro Sekunde. Beim Download der Datei lag die durchschnittliche Übertragungsrate bei 61 Megabyte pro Sekunde, weshalb zum Übertragen der Testdatei eine Minute und 21 Sekunden nötig waren. Die Tests wiederholten wir mit der gleichen Datenmenge, aufgeteilt in 380 Einzeldateien. Hierfür vergingen eine Minute und 32 Sekunden beim Senden und eine Minute und 43 Sekunden beim Empfangen.
 

Archer VR900v AC-WLAN Geschwindigkeit

Für das  Senden der 3,74Gb großen Testdatei per AC-WLAN vergingen zwei Minuten und 16 Sekunden. Empfangen wurde die Datei in zwei Minuten und 40 Sekunden. Das Senden der gleichen Datenmenge, jedoch aufgeteilt in 380 Einzeldateien, benötigte drei Minuten und eine Sekunde. Für das Empfangen vergingen zwei Minuten und 41 Sekunden.
 

Archer VR900v WAN Geschwindigkeit

Die Internetgeschwindigkeit zeigt sich von seiner besten Seite. Hierbei wurden mit dem VR900v insgesamt bessere Ergebnisse erzielt, als mit der zuvor zum Einsatz gekommenen Fritzbox 7360 SL. Der Archer VR900v erreichte 35,33 Mbps Download und 10,03Mbps Uploadgeschwindigkeit. Mit der Fritzbox 7360 SL erreichten wir 34,90Mbps Download und 9,38Mbps Uploadgeschwindigkeit am gleichen Telefonanschluss.
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VR-900v per TP-LINK Tether-App steuern

Der VR900v-Router kann auch per Smartphone-App administriert werden. Die App bietet zwar nur grundlegende Funktionen, diese sind aber relativ selbsterklärend angeordnet. Nach kurzer Eingewöhnungsphase geht die Bedienung flott von der Hand – die Weboberfläche kann die App allerdings nicht ersetzen.
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Archer VR900v Stromverbrauch

Der Touch P5 verbrauchte im Test rund 14,5 Watt. Bei knapp 25 °C Raumtemperatur erwärmte sich der Router auf maximal 38°C.
 

Fazit: Was bleibt zu sagen?

Der TP-LINK Archer VR900v (Link) erwies sich im Test als zuverlässiger Alleskönner mit guter Performance und Bedienbarkeit. Während der dreimonatigen Testzeit stellte der Router die grundsätzlichen Funktionen zuverlässig und ohne Stabiliätsprobleme bereit. Die gezeigte Netzwerkgeschwindigkeit war gut und die Telefonfunktionalität arbeitete tadellos. Sowohl mit dem verwendeten Fritzfon MT (Link) als auch mit dem Gigaset A540 CAT (Link) wurde eine hervorragende Gesprächsqualität erreicht. Beim Einsatz der tpPhone-App konnte die Gesprächsqualität jedoch nicht vollends überzeugen, da das Klangbild deutlich matter wirkte und dazu ein leichter Zeitversatz erkennbar war. Besonders gut fanden wir die deutsche Web-Benutzeroberfläche, welche logisch aufgebaut und spitzenmäßig übersetzt ist. Einzig die Kindersicherung ließ Platz für echte Kritik, da diese im Test nicht richtig funktionierte. Hier sollte aber eine neue Firmware Abhilfe schaffen können. Per Firmwareupdate ließe sich dann auch gleich eine Importfunktion für Kontakte, ein vollständiges Gerätebackup, eine erweiterte Klingelsperre und eine Kontakt-Speicherfunktion im Anruferprotokoll nachrüsten. Diese fehlenden Funktionen vermissten wir nämlich noch. Alles in allem ist der Archer VR900v aber eine gut gelungene und aus unserer Sicht sehr empfehlenswerte Fritzbox-Alternative mit riesigem Funktionsumfang, leichter Bedienbarkeit und guter Leistung.
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Mit dem TP-Link Touch P5 hatten wir dieses Mal einen schicken Hochleistungsrouter mit innovativem Bedienkonzept und praktischen Funktionen im Test.
 

Touch P5 Lieferumfang

Der Touch P5 wird zusammen mit einem Netzteil, drei Antennen und einem LAN-Kabel ausgeliefert. Eine Bedienungsanleitung für den Router und die Touchoberfläche liegt natürlich auch bei.
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Touch P5 USB-Anschlüsse

Der Touch P5 bringt insgesamt zwei USB-Ports mit. Der integrierte USB 2.0 Port auf der Rückseite eignet sich dabei hervorragend für Drucker oder betagte USB-Sticks. USB 3.0 Festplatten und Sticks sollten optimalerweise an den USB 3.0 Port angeschlossen werden, welcher in die rechte vordere Ecke integriert wurde.

Touch P5 Inbetriebnahme

Der Anschluss des Touch P5 ist schnell erledigt. Hierfür muss der Router zuerst per LAN-Kabel mit dem Modem oder einer anderen „Internetquelle“ verbunden und anschließend die Stromversorgung hergestellt werden. Für den Internetzugang steht ein blau gekennzeichneter, speziell abgesicherter LAN-Port bereit. 

Touch P5 Browserzugang

Der TP-LINK Touch P5 lässt sich komplett über den integrierten Touchscreen administrieren. Ein Blick auf die Browseroberfläche sollte man aber in jedem Fall wagen. Diese zeigte sich erstaunlich übersichtlich und vor allem gut sortiert. Den TP-Link-Entwicklern ist es aus unserer Sicht wirklich hervorragend gelungen, eine Oberfläche zu entwickeln, welche Anfänger und Profis gleichermaßen zufriedenstellen kann. Im Vergleich zu anderen Routeroberflächen fiel zudem die extrem hohe Geschwindigkeit der TP-LINK-Oberfläche auf. Leider gibt es diese derzeit nur auf Englisch.
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Eine detaillierte Vorstellung können wir uns, dank des TP-LINK-Weboberflächenemulators, buchstäblich sparen. Über diesen Emulator bekommen Interessierte die Möglichkeit, bereits vor dem Kauf alles genau begutachten und ausprobieren zu können. Den Emulator gibt es hier (Link). 
 

Touch P5 Firmware Update

Obwohl nahezu alle Optionen des Touch P5 per Touchscreen erledigt werden können, muss für das Firmwareupdate auf die Weboberfläche zurückgegriffen werden. Neue Firmware kann direkt von der TP-Link Webseite (Link) bezogen werden. Wie diese eingespielt wird, zeigen wir in der folgenden Galerie.
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Über das Touchscreen kann jederzeit die derzeit installierte Firmwareversion angezeigt werden. Hierfür muss die „About“-App gewählt werden.
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Touch P5 Touchscreen Bedienung

Die Touchscreenbedienung des Touch P5 erstaunte uns. Sowohl die Einrichtung, die Bedienung wie auch die bereitstehenden Funktionen wirkten während des gesamten Testzeitraums gut durchdacht und ausgereift. Ist der Bildschirm ausgeschaltet, wirkt die Routeroberfläche edel und wie aus einem Guss. Einzig der blaue Statusbalken, zusammen mit dem „Häuschensymbol“ unterhalb des Displays, lässt erahnen, dass es hier noch mehr zu erwarten gibt. 
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Anmerkung: Auf unseren Bildern ist jeder Pixel des Touchscreendisplays zu sehen, weshalb dieses etwas pixelig erscheint. Die von unserer hochauflösenden Kameralinse sichtbar gemachten Pixel sind jedoch im echten Leben, mit dem puren Auge kaum sichtbar.
 

Touch P5 Ersteinrichtung

Die Ersteinrichtung des Touch P5 kann per Touchscreen oder per Browser vorgenommen werden. In unserem Ratgeber konzentrieren wir uns auf die Einrichtung per Touchscreen, da die Browsereinrichtung von jedem unserer Leser per Emulator auf der TP-Link Webseite (Link) ausprobiert werden kann.
 

TP-LINK P5 Touch - Funktionen

Der Touchscreen des Touch P5 schaltet sich gemeinsam mit dem Router an, wird jedoch, in den Werkseinstellungen, nach wenigen Minuten wieder in den „Standby-Modus“ versetzt. Durch das Berühren des „Haus-Symbols“ unterhalb des Bildschirms kann das Display dann jederzeit reaktiviert werden. Direkt auf dem Speerbildschirm werden bereits einige nützliche Funktionen und die Uhrzeit angezeigt. Vor allem die angezeigten Gastzugang-Nutzerdaten begeisterten uns. Durch einen kurzen Wisch über das Display kann der Startbildschirm verlassen und die Hauptbenutzeroberfläche angezeigt werden.
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Diese besteht momentan aus drei nebeneinanderliegenden Fenstern, welche ähnlich wie bei einem Smartphone per Wischbewegung gewählt werden können. Ein Wisch nach links und man wechselt zum nächsten Fenster, auf dem bereits die verschiedenen Funktionen des Touch P5 angezeigt werden.
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Jede bereitgestellte Funktionen erläutern wir in jeweils einer der folgenden Galerien. Der Übersichtlichkeit zuliebe haben wir die zahlreichen Bildergalerien in Slider gepackt, welche mit einem Klick geöffnet werden können.

Touch P5 Quick Setup

Das Quick Setup führt den Nutzer Schritt für Schritt durch den Einrichtungsprozess. Im Test dauerte die Grundeinrichtung des Routers per Quick Setup nur wenige Sekunden.
 
 

Touch P5 Betriebsmodus

Der Touch P5 kann als Router, Access-Point oder WLAN-Repeater eingesetzt werden. Auch dies kann per Touchscreen eingerichtet werden.
 

Touch P5 WLAN - Einstellungen

Das WLAN kann über das Touchscreen in Windeseile eingerichtet werden. Für Profis stehen zudem eine Vielzahl an Extraoptionen bereit.
 

Touch P5 WPS nutzen

Auch der WPS-Modus kann per Touch bedient werden. Auf Wunsch kann auch eine PIN-Abfrage eingerichtet werden.
 

Touch P5 Gast - Einstellungen

Die Einstellungen für den WLAN-Gastzugang können über den Punkt „Quest Network“ eingestellt werden.
 

Touch P5 - Jugendschutz

Sollen Beschränkungen für die Internetnutzung eingerichtet werden, kann wahlweise eine Black- oder eine Whitelist angelegt werden. Beim Einsatz der Blacklist wird nur das gesperrt, was in die schwarze Liste eingetragen wurde. Genau anders herum verhält es sich beim Einsatz der Whitelist. Hier wird alles gesperrt und nur das freigegeben, was vorher in die weiße Liste aufgenommen wurde.
 

Touch P5 - Geräteüberwachung

Sollen die im eigenen Netzwerk aktiven Geräte angezeigt werden, muss der Punkt „Device Control“ gewählt werden. Hier werden alle per LAN und WLAN verbundenen Geräte angezeigt. In der Übersicht findet sich neben der IP- auch die MAC-Adresse. In der Regel ist in der Übersicht auch gleich der zugehörige Gerätename zu finden.
 

Touch P5 Druckserver

Der Touch P5 bringt einen eigenen Druckserver mit. Dieser stellt den an den Router-USB-Port angeschlossenen Drucker jedoch nicht direkt als Netzwerkdrucker zur Verfügung. 
 
Soll der angeschlossene Drucker zum Einsatz kommen, muss zuerst die zugehörige TP-LINK-Druckersoftware (Link) auf dem eigenen PC installiert werden.
 

Touch P5 DDNS

Der Touch P5 bringt auch eine DDNS-Funktion mit. Damit kann eine dauerhafte Verbindung zum eigenen Router/Netzwerk über das Internet hergestellt werden. Unterstützt werden die DDNS-Anbieter NoIP und DynDNS.
 

Touch P5 LAN - Einstellungen

In den LAN-Einstellungen kann die Router-IP-Adresse und die Subnetz-Maske angepasst werden. Auch die eigne Router-MAC Adresse kann hier gefunden werden.
 

Touch P5 DHCP - Server

Wird in den DHCP -Einstellungen die automatische Adressverwaltung (DHCP) deaktiviert, stellt der Touch P5 einige Optionen bereit. Hier kann beispielsweise der IP-Adressbereich, die Standard Gatewayadresse und der DNS-Server eingestellt werden. 
 

Touch P5 QOS - Einstellungen

In der heutigen Zeit wird der „Quality of Service“ immer wichtiger. Über diesen Dienst kann die die Wichtigkeit der eigenen Netzwerkgeräte oder auch einzelner Anwendungen angegeben werden. Wird nun also beispielsweise dem Smart TV eine höhere Priorität als dem eigenen Smartphone zugeteilt, würde in Grenzsituationen dem Smartphone Bandbreite abgezwackt, damit der Datenstrom zum Smart TV nicht gestört wird. Der Touch P5 gibt dem Nutzer einige Möglichkeiten, um die eigenen Geräte optimal einzusortieren.
 

Touch P5 die UHR - App

Über die Uhr-App wird die Uhrzeit auf dem Touch P5-Display angezeigt. Darüber hinaus können auch einige Zeiteinstellungen vorgenommen werden. Bereits ab Werk bezieht der Touch P5 seine Uhrzeit von einem Zeitserver – bei Bedarf können aber auch Anpassungen vorgenommen werden. Deutsche/europäische Nutzer dürfen jedoch in keinem Fall vergessen, die Option „ Enable Daylight Saving Time“ zu aktivieren, da ansonsten nicht zwischen Sommer- und Winterzeit unterschieden werden kann. Neben den Zeitoptionen kann auch das Uhr-Design gewählt werden. Derzeit steht eine Uhr mit analogem Ziffernblatt und eine Digitalanzeige bereit.
 

Touch P5 Bildschirmeinstellung

In den Bildschirmeinstellungen kann die Bildschirmhelligkeit und dessen Einschaltzeit eingestellt werden. Bei Bedarf kann das Display auch dauerhaft eingeschaltet bleiben.
 

Touch P5 Neustart

Wird ein Neustart benötigt oder soll der Touch P5 auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden, muss die „Reboot and Reset-App“ gewählt werden.
 

Touch P5 Passwort einrichten

Das wichtige Administratorpasswort kann über die gleichnamige App angelegt bzw. angepasst werden. Dieses Passwort gilt sowohl für den Zugang per Touchscreen als auch per Webbrowser. Beim Touchscreen erscheint die Passwortabfrage, sobald auf die Apps zugegriffen wird. Die Uhrzeit und das Gastkennwort bleiben auch mit eingerichtetem Passwort frei zugänglich.
 

Touch P5 LAN-Geschwindigkeit

Für das Senden unserer 3,74 Gigabyte großen Testdatei per Gigabit-LAN wurden rund eine Minute und 39 Sekunden benötigt. Die Übertragungsgeschwindigkeit lag bei nahezu konstanten 37 Megabyte pro Sekunde. Deutlich rasanter ging es beim Download der Datei zu. Hier lag die durchschnittliche Übertragungsrate bei 109 Megabyte pro Sekunde, weshalb zum Übertragen der Testdatei nur 34 Sekunden nötig waren. Die Tests wiederholten wir mit der gleichen Datenmenge, aufgeteilt in 380 Einzeldateien. Hierfür vergingen knapp zwei Minuten beim Senden und eine Minute und drei Sekunden beim Empfangen.
 

Touch P5 AC-WLAN Geschwindigkeit

Eine 3,74 Gigabyte große Einzeldatei wurde in einer Minute und 27 Sekunden gesendet und in einer Minute und 29 Sekunden empfangen. Die maximal ermittelte Geschwindigkeit lag bei rund 53 Megabyte pro Sekunde. Für das Übertragen der gleichen Datenmenge, jedoch aufgeteilt auf 380 Einzeldateien, wurden zwei Minuten und sechs Sekunden beim Senden und einer Minute und 45 Sekunden beim Empfangen verbraucht. Hier lag die maximale Übertragungsgeschwindigkeit bei knapp 41 Megabyte pro Sekunde. Die Daten wurden jeweils von einer SSD gelesen und auf eine SSD geschrieben. Als AC-WLAN-Adapter kam der „D-Link DWA-192 AC1900 Dualband USB 3.0 Adapter“ zum Einsatz. Der Abstand zwischen Router und D-Link DWA-192 (Link) betrug rund 5 Meter mit zwei dazwischenliegenden Wänden.
 

Touch P5 Stromverbrauch

Der Touch P5 verbrauchte im Test rund 10 Watt bei ausgeschaltetem und rund 11 Watt bei eingeschaltetem Display. Bei sommerlichen Umgebungstemperaturen von 27 °C erwärmte sich der Router im Betrieb auf maximal 32°C. 
 

Touch P5 als Netzwerkspeicher nutzen

Der Touch P5 stellt den Inhalt des an den USB 3.0 Slot angeschlossenen Speichermediums als Netzlaufwerk im eigenen Intranet zur Verfügung. Ohne extra Programme ist es somit möglich, ganz einfach per Dateiexplorer auf die Inhalte zuzugreifen. Darüber hinaus gibt es sogar die Möglichkeit, dass Netzlaufwerk direkt in den Arbeitsplatz zu integrieren. Dort steht es dann wie eine normale Festplatte zur Verfügung. Neben der Netzwerkfreigabe stellt der Router auch einen praktischen FTP-Zugang bereit. Per Touch P5 - Weboberfläche kann dieser FTP-Zugang auch für das Internet freigegeben werden.
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Beim Übertragen unserer Testdatei per LAN wurde eine stabile Übertragungsgeschwindigkeit von 39 Megabyte pro Sekunde erreicht. Bei der Übertragung per AC-WLAN lag die Übertragungsrate im Schnitt bei 26 Megabyte pro Sekunde. Super fanden wir, dass die Laufwerksfreigabe mit einem Passwort abgesichert werden kann. Hierzu muss die Weboberfläche besucht und „ Enable Authentication“ eingeschaltet werden. Ist dies getan, müssen vor dem finalen Zugriff auf das Laufwerk die Zugangsdaten des Routers zur Authentifizierung eingegeben werden. In den erweiterten USB-Einstellungen kann der Nutzername und das Passwort angepasst werden. 
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Touch P5 DNLA-Server

Wurden Videos, Musikstücke oder auch Bilder auf dem Netzwerkspeicher abgelegt, werden diese automatisch per DNLA-Server freigegeben. Egal ob per Smartphone, Tablet oder PC, mit einem DLNA fähigen Player konnten die verfügbaren Inhalte ohne störende Verzögerung abgespielt werden.
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Praktisches Zubehör gegen Fingerabdrücke

Das Touchscreen des P5 reagierte im Test sensibel und genau auf unsere Eingaben. Möchte man jedoch Fingerabdrücke vermeiden, bieten sich Eingabestifte für kapazitive Displays an. Im Test verwendeten wir den InLine Woodstylus (Link) für die Navigation durch die Menüs.
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Fazit: Was bleibt zu sagen?

Der TP-Link Touch P5 (Link) zeigte sich im Test von seiner besten Seite. Die Bedienung überzeugte sowohl per Touch als auch per Weboberfläche, die Übertragungsleistungen waren gut, die Verarbeitung hervorragend und die zur Verfügung stehenden Funktionen wirklich praktisch. Vergleicht man die Benutzeroberfläche des Touch P5 mit der des vor zwei Jahren getesteten TP-LINK R600 VPN (Link), hat sich in dieser kurzen Zeit wirklich viel getan. Würde TP-LINK die Benutzeroberfläche auch in deutscher Sprache bereitstellen, gäbe es am Touch P5 wirklich nichts zu beanstanden. Wer die Vorzüge des eingebauten Touchscreens erst einmal erlebt hat, wird diese jedoch auch in englischer Sprache nicht wieder missen wollen. Trotz der fehlenden Übersetzung bekommt der TP-Link Touch P5 daher unsere klare Kaufempfehlung und damit unseren Approved Award.
 
 
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Wie geplant, wollen wir im zweiten Teil unserer Netgear R7500 – Ratgeberserie die mitgelieferte Software und deren Funktionen genauer betrachten. Beginnen werden wir mit der Genie-Windowsversion, danach folgt die Vorstellung der Android-App und zu guter Letzt das ReadyShare Backuptool.
 

Netgear Genie

Die Netgear Genie-Windows-Software wird bereits bei der Ersteinrichtung über die Weboberfläche zur Verfügung gestellt, kann aber auch direkt von der zugehörigen Netgear-Webseite heruntergeladen werden.
 

Ersteinrichtung

Wird die Software zum ersten Mal gestartet, meldet sich sofort die Windows-Firewall.
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Genie - Startseite

Gleich darauf wird die Startseite angezeigt. Wurde der Router bereits per Weboberfläche eingerichtet, müssen zuerst die Router-Zugangsdaten angepasst werden. Durch einem Klick auf „Router-Einstellungen“ kann dies erledigt werden.
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Genie – Internet

Über den Menüpunkt „Internet“ wird der derzeitige Internet-Verbindungsstatus angezeigt. Wurde bei der Internet-Ersteinrichtung alles richtig gemacht, wird dies durch zwei grüne Häkchen im oberen Bereich angezeigt. Neben dem Verbindungsstatus kann direkt darunter die Internetgeschwindigkeit ermittelt werden. Hierfür nutzt Netgear die eigene Webseite als Gegenstelle,  bietet aber auch einen Test über die Webseite „speedtest.net“ an. Für deren Angebot übernimmt Netgear aber keine Haftung. Gleich unter dem Geschwindigkeitstest befindet sich ein sehr nützliches Feature. In einem sich selbstständig aktualisierenden Diagramm wird die derzeitige Up- und Downloadgeschwindigkeit dargestellt. An gleicher Stelle kann auch ein Grenzwert für den Datenverkehr per Schieberegler zwischen einem und zwanzig Megabit eingestellt werden. Sehr praktisch, wenn mal Bandbreite gespart werden soll. Möchte man genau wissen, welches Programm gerade Traffic verursacht, reicht ein Klick auf ein kleines Lupensymbol in der rechten unteren Ecke des Diagramms.
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Genie - WLAN-Verbindung

Unter diesem Menüpunkt wird nur dann etwas angezeigt, wenn der eigene Windows-PC über ein WLAN-Modul verfügt. Es wird hier also nicht die WLAN-Verbindung des Routers, sondern die des eigenen Rechners verwaltet. Ein Klick auf Gastzugang leitet einen direkt zum nächsten Menüpunkt, also zu den „Router-Einstelllungen“ weiter.
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Genie - Router-Einstellungen

Wireless Konfiguration und der Gastzugang

In den Router-Einstellungen treffen wir zuallererst auf die WLAN-Einstellungen, welche wir eigentlich unter dem Punkt-WLAN-Verbindung vermutet hatten. Zwei Tabs weiter finden sich auch die Einstellungen für den Gastzugang. In diesen „Tabs“ werden neben der SSID auch das derzeitig gewählte Passwort im Klartext angezeigt. Man sollte sich also gut überlegen, wer bei der Administration über die eigene Schulter schauen darf. Über den Punkt „ Ändern“ können die Zugangsdaten angepasst und beim regulären WLAN-Zugang sogar über „Exportieren“ per USB-Stick weitergegeben werden.  Sollte die Netgear Genie-App zum Einsatz kommen, können die Zugangsdaten an dieser Stelle per QR-Code weitergeben werden. Soll auch der 5-GHz-Zugang angepasst werden, findet sich links im Anzeigefenster ein seitlich angebrachte Tab „5GHz“.
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ReadySHARE

Über diesen Reiter können die verschiedenen ReadySHARE-Modis eingerichtet werden. Im Klartext bedeutet dies, dass dort auf angeschlossene Datenträger zugegriffen und die für die Druckeranbindung nötige Software heruntergeladen werden kann. Auch das ReadySHARE-Vault-Programm kann dort bezogen werden. Wurde die ReadSHARE-Vault Software bereits installiert, wird an dieser Stelle nicht der Softwaredownload angeboten, sondern die gleichnamige Software direkt gestartet.
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Datenverkehrsanzeige

Über die Datenverkehrsanzeige wird, wenn die Funktion aktiviert wurde, das bisher verbrauchte Datenvolumen detailliert angezeigt. Bei Bedarf kann auch der Tagesdurchschnitt ermittelt werden – sehr praktisch bei Volumenverträgen.
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Router-Update

Neustart

Unter dem Tab „Andere“ kann ein Routerneustart in Auftrag gegeben werden. Der dort zu findende Punkt „Dokumentation“ führt leider nicht zur Bedienungsanleitung, sondern nur in den Supportbereich der englischsprachigen Netgear-Webseite. Dies sollte noch angepasst werden.
 

Genie – Netzwerkübersicht

Die Netzwerkübersicht stellt die vereinfachte Ansicht der über das Webinterface verfügbaren Geräteauflistung dar. Angezeigt werden alle verbundenen Geräte und die Verbindungsart. Das Aktivieren der Zugriffssteuerung erhöht die Sicherheit deutlich, da hierdurch alle neuen Geräte erst einmal von Hand zugelassen werden müssen, bevor diese Zugriff aufs Netzwerk bekommen. Ist die Gerätebenachrichtigung aktiviert, gibt es eine automatische Meldung auf dem Bildschirm, sobald sich Geräte anmelden.
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Genie – Kindersicherung

Die Netgear Kindersicherung leitet den Netzwerkverkehr über einen OpenDNS.com-Server um, welcher Webseiten mit ungewünschten Inhalt entweder dauerhaft, oder zu bestimmten Zeiten blockiert. Hierzu muss ein Account angelegt und mit dem Router verbunden werden. Wer dies nicht wünscht, der kann über den Punkt „Seiten sperren“ auf der Weboberfläche auch manuell Filter einrichten.
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Genie – ReadySHARE

Wie bereits beim gleichnamigen Unterpunkt in den Routereinstellungen, können unter diesen Menüpunkt die verschiedenen ReadySHARE-Modis eingerichtet werden. Im Klartext bedeutet dies, dass hier auf angeschlossene Datenträger zugegriffen und die für die Druckeranbindung nötige Software heruntergeladen werden kann. Auch das ReadySHARE-Vault-Programm kann hier heruntergeladen werden. Wurde die ReadShare-Vault Software bereits installiert, wird an dieser Stelle nicht der Softwaredownload angeboten, sondern direkt die gleichnamige Software gestartet.
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Genie – AirPrint

Auch Besitzer von kabellosen Applegeräten können per AirPrint-Technologie über den Router auf den angeschlossenen Drucker zugreifen. Hierzu muss jedoch iTunes und  der Adobe Reader installiert sein.
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Genie – Meine Medien

Sollen Mediendaten vom eigenen PC oder Medienserver im Netzwerk verfügbar gemacht oder verwaltet werden, hilft der Menüpunkt „Meine Medien“ weiter. Hier können Ordner freigegeben und auf bereits freigegebene Ordner zugegriffen werden.
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Genie – Netzwerk-Support

Produktregistrierung

Für den Tab „Produktregistrierung” werden MyNetgear-Zugangsdaten benötigt. Wurde das Gerät bereits über die Weboberfläche registriert,  können die dort gewählten Daten genutzt werden. Falls nicht, kann gleich unterhalb der Eingabemaske ein neues Konto angelegt werden. Sobald man eingeloggt ist, wird die noch verbleibende Garantiezeit aller bisher registrierten Geräte angezeigt – bei Bedarf können auch weitere Geräte hinzugefügt werden.
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Häufig gestellte Fragen

Die Netgear-Genie-Software verfügt leider nicht über eine derart ausgereifte Hilfefunktion wie die Genie-Weboberfläche, einige hilfreiche Informationen finden sich aber im Tab „Häufig gestellte Fragen“.  Für genaue Begriffs- und Funktionsbeschreibungen sollte also besser auf die Genie-Weboberfläche ausgewichen werden.
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Tools

Nützliche  Minianwendungen finden sich im Bereich „Tools“. Von dort aus können beispielsweise andere Netzwerkgeräte „angepingt“, oder die Route der eigenen Datenpakete nachverfolgt werden. Auch eine DNS-Suche ist von hier aus möglich. Möchte man mehr über den eigenen PC-erfahren, hilft der letzte seitliche Tab weiter.
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Support

Der Tab „Support“ soll Kunden den Weg zum Netgear-Kundendienst vereinfachen. Leider wurde hierbei vergessen, die richtigen Webseiten zu verlinken. Wohin man auch klickt – man landet immer auf der englischsprachigen US-Webseite.
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Netgear Genie - Download

Die Software kann hier heruntergeladen werden.
 

Genie-Android-App

Die Genie Android App ähnelt in vielen Punkten der Windows-Version, weshalb wir nicht jede Funktion noch einmal vorstellen müssen. Stattdessen stellen wir die Funktionen in beschrifteten Bildergallerien vor, welche durch kleine Besonderheiten aus der breiten Masse herausstechen. 

Genie-Android-App Funktionsübersicht

Wireless-Konfiguration + Gastzugang

Netzwerkübersicht + Datenverkehr

Bei der Netzwerkübersicht per Android-App fiel auf, dass nicht immer alle tatsächlich angeschlossenen Geräte angezeigt wurden. Hier muss noch nachgebessert werden. Update: Seit dem Firmwareupdate auf Version 1.0.0.94 funktioniert auch die Übersicht einwandfrei.
 
 

Meine Medien + ReadySHARE

 
Meine Medien
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Turbo-Übertragung + Wifi-Analyse

 
Turbo-Übertragung
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Wifi-Analyse
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Ready Share Vault

Zum Abschluss befassen wir uns mit dem Netgear-Backuptool „Ready Share Vault“. Mit dieser Software können automatisch Ordner und Dateien auf dem an den R7500 per USB oder eSATA angeschlossenen Datenträger gesichert werden. Leider ist die Software nur in englischer Sprache verfügbar. 
Tipp: Probieren sie die Funktionen zuerst mit einem kleinen Testbackup aus, welches keine hochsensiblen Daten beinhaltet. Wurde die Funktionsweise verinnerlicht, steht auch einem ausgewachsenem Backup nichts mehr im Wege.
 

Das Dashboard

Beim Dashboard handelt es sich um die Übersichtsseite der ReadyShare Vault Software. Mit einem Blick können hier die derzeit gewählten Einstellungen, die Speicherbelegung und bereits angelegte Backups überblickt werden.
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Backup

Wie es der Name bereits vermuten lässt, können über diesen Tab alle Einstellungen für die Sicherung vorgenommen werden. Im ersten Schritt wird der Zielordner für die Backupdaten angelegt. Gleich darauf werden die zu sichernden Daten auf dem eigenen Computer ausgewählt. Hierbei kann man die Ordner entweder von Hand, oder über die „SmartSelection“-Funktion automatisch von der ReadySHARE Vault-Software wählen lassen. Wird diese Option genutzt, durchsucht die Software das Laufwerk C nach bestimmten Dateiänderungen und sichert die gefundenen Daten dann eigenständig. Dies kann sehr praktisch sein, bei sehr großen Datenbeständen aber auch für ein riesen Durcheinander sorgen. Im dritten Schritt kann gewählt werden, ob die Daten passwortgeschützt abgelegt werden sollen. Falls ja, muss an dieser Stelle ein Kennwort ausgesucht werden. Dieses Passwort sollte aber besser nicht abhanden kommen, da die Daten ansonsten endgültig verloren sind. Wurden alle Einstellungen gemacht, müssen diese über „Save and Start Backup“ gespeichert werden. Durch den Klick auf Speichern wird also auch automatisch das erste Backup angelegt.
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Restore

Über Restore können bereits angelegte Sicherungen wiederhergestellt werden. Hierbei kann über die Zeitleiste (Timeline) der Backupzeitpunkt ausgewählt werden, zu dem bei der Datenwiederherstellung zurückgesprungen werden soll. Wurde das gewünschte Backup gewählt und auf „Next“ geklickt, kann zusätzlich ausgewählt werden, ob die Daten an den ursprünglichen Herkunfts- oder an einem anderen Ort gespeichert werden sollen. Außerdem kann gewählt werden, ob bereits bestehende Dateien überschrieben oder beibehalten werden sollen. Ein Klick auf „Restore Now“ startet die Wiederherstellung.
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Settings

Soll sich das Programm an ein Speicherlimit halten, oder automatisch Backups anlegen, kann dies in den Einstellungen (Settings) eingerichtet werden. Auf Wunsch kann hier auch gleich noch eine E-Mail Benachrichtigung angelegt werden, welche bei auftretenden Fehlern eine Mail verschickt.
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Zwischenfazit 2: Was bleibt zu sagen?

Die nun getestete Genie- und ReadySHARE-Vault – Software hinterließ einen ganz ähnlichen Eindruck wie die im letzten Teil vorgestellte Weboberfläche. Als kleinen Kritikpunkt können wir die aus unserer Sicht etwas unvorteilhafte Zuordnung der verschiedenen Tabs und Menüpunkte in der Windows-Genie-Version nennen. Außerdem fehlt uns bei den sicherheitsrelevanten Bereichen ein „Sichtschutz“ für die derzeit gewählten WLAN-Passwörter. Hier könnte zum Beispiel ein Masterpasswort für mehr Sicherheit sorgen. Beim ReadySHARE-Vault-Backupprogramm vermissten wir die deutsche Übersetzung und bei der Android-App gab es Probleme bei der Netzwerkübersicht. (Wurde mit Firmware Version 1.0.0.94 gelöst) Viel mehr gab es aber auch nicht auszusetzen. Alle Programme liefen stabil und zuverlässig und machten die Bedienung des Routers beinahe zum Kinderspiel. Zwar lieferte die Weboberfläche am Ende die meisten Optionen, für die alltäglichen Aufgaben sind die Android-App und die Genie-Software aber bestens geeignet.
 

 

Freigegeben in Netzwerk
Klassische Router sind mittlerweile in so gut wie jedem Haushalt zu finden. Diese meist einfach gehaltenen Geräte verbinden das eigene Heim mit dem Internet, bringen aber ansonsten nur wenige Funktionen mit. Mit dem Netgear R7500 haben wir einen Router im Praxistest, welcher die Herzen von Performance-, Sicherheits-, und Komfort-Enthusianten gleichermaßen höher schlagen lassen sollte. Denn neben den vielseitigen Zugriffsmöglichkeiten, der zu erwartenden hohen Geschwindigkeit und der Open-WRT-Unterstützung, macht vor allem der integrierte OpenVPN-Server den Router besonders interessant für Besitzer einer Smarthome-Anlage.
 
Ähnlich wie bei der HomeMatic-Themenreihe, zwingt uns die Fülle an Funktionen des R7500 dazu, den Ratgeber in mehrere Teile aufzuteilen. Beginnen wollen wir mit der Gerätevorstellung, dem Auflisten der verschiedenen Zugangsmöglichkeiten und einer Schritt für Schritt-Anleitung der Ersteinrichtung über die Weboberfläche. Auch die sonstigen Möglichkeiten der Genie-Weboberfläche werden wir beleuchten und die wichtigsten Funktionen genauer unter die Lupe nehmen. In Teil 2 soll sich alles um die mitgelieferte Genie-Windows-Software und das „Backupprogramm“ Ready SHARE Vault drehen. Auch die Android App wird dort kurz vorgestellt.
 

Lieferumfang und technische Daten

Neben den durchnummerierten Antennen, liegt eine CD-mit Infomaterial, eine gedruckte Bedienungsanleitung und ein LAN-Kabel dem Lieferumfang bei.
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Wie bereits erwähnt, können sich die technischen Daten des R7500 durchaus sehen lassen. Die Rechenleistung übernimmt ein Qualcomm 1,4GHz Zweikernprozesser, dem 256MB RAM zur Seite stehen. Als interner Speicher stehen 128MB zur Verfügung. Für die Funk-Datenübertragung steht simultanes Dual-Band-WLAN IEEE® 802.11 b/g/n 2.4-GHz sowie IEEE® 802.11 a/n/ac 5.0 GHz zur Verfügung. Unter Optimalbedingungen sollen damit bis zu 600Mbit/s bei 802.11-n und 1733Mbit/s bei 802.11-ac-Verbindungen zur Verfügung gestellt werden. Für die kabelgebundene Datenübertragung stehe vier 1000Mbit/s schnelle LAN und ein ebenso schneller WAN-Port zur Verfügung. Die restlichen Details packen wir, der Übersicht halber, in eine Tabelle.
 

Anschlüsse

Anschlusstechnisch lässt der Nighthawk X4 keine Wünsche offen. Zur kabelgebundenen Datenübertragung stehen vier Gigabit-Ethernet-LAN und ein Gigabit-WAN-Port, zwei USB 3.0-Anschlüsse und sogar ein eSATA-Zugang zur Verfügung. Für maximale Geschwindigkeit und „Netzabdeckung“ verfügt der X4 zudem über vier Anschlüsse für die mitgelieferten WLAN-Antennen. Zwar kein Anschluss, aber auch äußerst praktisch ist der integrierte LED-Schalter, über den die Status-LEDs- und der Powertaster über den das Gerät ein und ausgeschaltet werden kann.
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Antennen montieren

Bei der Antennenmontage ist ein wenig Aufmerksamkeit gefragt, da jede der vier Antennen an einen speziellen Montageort gehört. Die Montage gestaltet sich ganz ähnlich wie Malen nach Zahlen – 1zu1, 2zu2, …
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Anschluss und Erstverbindung

Sind die Antennen montiert, muss der Router noch mit einem Modem, bzw. direkt ans Netzwerk angeschlossen werden. Hierfür steht ein Gigabit-WAN-Anschluss zur Verfügung. Der eigene PC oder andere kabelgebundene Netzwerkgeräte können direkt daneben an die Gigabit-LAN-Buchsen angeschlossen werden. Wie genau ein Heimnetzwerk eingerichtet wird, erläutern wir in unserem Artikel "Sicher vernetzt: Zuverlässige Heimvernetzung im Eigenbau".
 

Zugangsmöglichkeiten

Im Gegensatz zu klassischen Routern lässt einem der Nighthawk X4 die nahezu freie Wahl bei der Einrichtung. Je nach Bedarf, kann der Router per Browser, PC- bzw. Mac-Software oder auch per Smartphone- bzw. Tablet-App administriert werden. Für die Ersteinrichtung und gezielte Feineinstellungen eignet sich jedoch die Genie-PC-Software bzw. der klassische Browserzugang am besten.
 

Genie-Weboberfläche

Über die Administrator-Weboberfläche lassen sich alle verfügbaren Funktionen und Einstellungen aufrufen und verändern. Um Einsteigern die Einrichtung zu erleichtern, hat Netgear die Funktionen in die Kategorien „Einfach“ und „Erweitert“ unterteilt. Dies hilft Anfängern, sorgt aber unter „Experten“ teilweise für Verwirrung, da Optionen nicht dort zu finden sind, wo man sie erwartet. Mit ein wenig Geduld beim Eingewöhnen bekommt aber auch der „Geübte“ so gut wie alles geboten, was er sich wünschen kann. Zu allererst muss die Weboberfläche natürlich gefunden werden. Mithilfe der folgenden Bildergalerien zeigen wir zwei einfache Verbindungsmöglichkeiten.
 
Per URL-Eingabe: 
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Per Arbeitsplatz: 
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Erste Genie-Schritte

Kommt ein nagelneuer Router zum Einsatz, wird der Nutzer von einem Einrichtungsassistenten begrüßt. Dieser prüft den Internetstatus, zeigt die voreingestellten WLAN-Einstellungen an und gibt einem zudem die Möglichkeit, die bereits in der Einleitung besprochene Software aus dem Internet herunterzuladen. Warum nicht auch die Bedienungsanleitung an dieser Stelle angeboten wird, ist uns ein Rätsel. Diese wird auf einer CD im PDF-Format mitgeliefert, wäre aber aus unserer Sicht im Einrichtungsassistenten besser aufgehoben. Sollte frische Gerätefirmware vorhanden sein, wird diese im nächsten Schritt angeboten. Zu guter Letzt kann das Gerät noch registriert werden. Als Dankeschön werden einem 90 Tage kostenloser Telefonsupport und allzeit neue Softwareupdates in Aussicht gestellt.
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Anmerkung: Da sich durch den „einfachen-“ und den „erweiterten Bereich“ sehr viel wiederholt, beschränken wir uns bei unseren Erklärungen weitestgehend auf den „erweiterten Bereich“. Dieser ist nahezu deckungsgleich mit seinem vereinfachten Gegenstück, weist jedoch die ein oder andere Extraoption auf. 
 

Das Passwort festlegen

Firmware updaten

Auch ein aktuelles Routerbetriebssystem ist wichtig für die Sicherheit. Damit kein Update verpasst wird, sucht der Router selbstständig nach Updates. Ist eine neue Firmwareversion verfügbar, wird ein Hinweis im oberen Bereich der Nutzeroberfläche angezeigt. Ein paar wenige Klicks und die neue Betriebssystemversion befindet sich auf dem Router.
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WLAN-Einrichten

Auch die WLAN-Verbindungen sollten noch einmal angepasst werden. Neben der SSID sollte vor allem das Passwort erneuert werden. Da der Router sowohl über eine 2,4GHz (b/g/n) als auch über eine 5GHZ(a/n/ac) Verbindung verfügt, müssen auch jeweils eine SSID und ein Passwort zugewiesen werden. Als Verschlüsselung sollte WPA-PSK[AES] gewählt werden.
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Gast-WLAN einrichten

Der R7500 bietet auch zwei gesonderte Gast-WLAN-Zugangspunkte an. Diese bieten nicht nur den Vorteil, dass das eigene WLAN-Passwort nicht mit den Gästen geteilt werden muss, vielmehr hält es die Gäste zusätzlich vom eigenen Intranet fern, was die Sicherheit deutlich erhöht. Die Einrichtung der Gast-Zugangspunkte ist schnell erledigt. Die standardmäßig deaktivierte Verschlüsselung sollte jedoch in jedem Fall aktiviert werden. Welche Einstellungen die Richtigen sind, zeigen wir in der folgenden Galerie.
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Zeitgesteuerte WLAN-Verbindungen

Die W-LAN-Verbindungen können auch zeitgesteuert ein und ausgeschaltet werden. Dies ist praktisch, da so in Zeiten, in denen das Netzwerk nicht genutzt werden soll, sowohl Energie gespart als auch die „Strahlenbelastung“ reduziert werden kann. Je nach Wunsch können unter „Wireless-Konfiguration“ verschiedene Zeitpläne für das 2,4- und das 5-GHz-Netzwerk eingerichtet werden. An gleicher Stelle können auch die WPS-Einstellungen angepasst und die Beamforming-Technologie deaktiviert werden.
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WLAN AccessPoint erstellen

WLAN Bridge einrichten

Die WAN-und LAN-Einstellungen

Mussten die Einstellungen der Funkverbindungen noch nachträglich angepasst werden, sind die Optionen für das kabelgebundene Netzwerk bereits ab Werk gut gewählt. Anpassungen müssen hier im Regelfall nicht vorgenommen werden. Was für Einstellungen es gibt, zeigen die folgenden Bilder.
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QoS - Quality of Service einrichten

Umso mehr Geräte sich eine Internetanbindung teilen, umso öfter kommt es zu Problemen bei datenhungrigen Diensten oder bei der Reaktionszeit. Onlinespiele leiden dann unter starken Pingschwankungen, gestreamte Filme und Serien geraten ins Stocken oder die Gesprächsqualität des VoIP-Telefonats verschlechtert sich. QoS soll diese Störungen auf ein Minimum reduzieren, indem es die verfügbare Bandbreite bestmöglich verteilt. Hierbei orientiert sich der Service zum einen an der vorher zugewiesenen Priorität des jeweiligen Gerätes. Gleichzeitig erkennt es aber auch selbstständig die Art der jeweiligen Verbindung und weist dann, je nach Bedarf, mal mehr und mal weniger Bandbreite zu. Damit das einwandfrei funktioniert, muss dem Dienst bei der Ersteinrichtung die jeweilige Down- und Uploadgeschwindigkeit mitgeteilt werden. Diese kann der Router auf Wunsch auch selbstständig ermitteln.
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Ready SHARE – Daten und Druckerfreigabe

Die ReadyShare-Funktion des R7500 ist wirklich praktisch. Werden externe Festplatten, Sticks, oder auch ein Kartenleser an die USB 3.0- oder den E-SATA-Port angeschlossen, können deren Daten im Netzwerk verfügbar gemacht werden. Bei den Zugriffsmöglichkeiten lässt einem Netgear die freie Wahl. Die Daten können wahlweise per Netzlaufwerk, Medienfreigabe, über einen Browser oder auch über ein FTP-Programm abgerufen werden. Darüber hinaus steht mit „ReadySHARE Vault“ eine extra Windows-Software für Backups zur Verfügung. Soll ein Drucker über das Netzwerk verfügbar gemacht werden, kommt das „Netgear –USB-Control-Tool“ zum Einsatz.
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Die Druckerfreigabe gewährt allen Geräten im Netzwerk Zugriff auf einen normalen Drucker mit USB-Anschluss. Zuerst den Drucker an den Router anschließen und dann die „ReadyShare-USB-Printer-Software“ herunterladen und installieren. Gleichzeitig muss der normale Druckertreiber installiert werden. Sobald das kleine Netgear-Programm aktiv ist, kann der Drucker ganz normal genutzt werden.
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Kindersicherung

Der R7500 bietet verschiedene Möglichkeiten, um den Netzwerkzugriff einzuschränken. Ein für den Otto-Normalverbraucher praktischer Lösungsansatz ist die eingebaute Kindersicherung, welche wahlweise per App oder auch per Windows- bzw. per Mac-Software eingerichtet und verwaltet werden kann. Wie genau dies funktioniert werden wir jedoch im zweiten Teil, in dem es um die zugehörigen Programme geht, genauer beleuchten. 

Zugriffssteuerung

Auch ohne extra Software kann der generelle Zugriff auf das Netzwerk geregelt werden. Ist die Zugriffssteuerung aktiviert, müssen alle nachträglich angeschlossenen Geräte zuerst freigeschaltet werden, bevor ihnen der Zutritt gewährt wird. Dies umfasst gleichermaßen per Kabel angeschlossene als auch per Funk angebundene Geräte. Die Geräte werden übersichtlich in einer Tabelle aufgelistet und eindeutig mit „Zugelassen“ oder „Gesperrt“ markiert. Soll ein Gerät gesperrt oder freigegeben werden, reicht es aus, dieses zu markieren und den jeweils gewünschten Button zu betätigen.
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Direkt unter der Hauptliste gibt es noch zwei weitere sehr praktische Auflistungen. Die eine zeigt alle Geräte an, welche zwar zugelassen, jedoch im Moment nicht aktiv, bzw. nicht angeschlossen sind. Die nachfolgende Auflistung präsentiert alle Geräte, welche momentan gesperrt, jedoch nicht erreichbar, bzw. angeschlossen sind. Jede der Tabellen kann nach Bedarf auf und zugeklappt werden, was die Ansicht sehr übersichtlich gestaltet.
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Wem die Tabellenansicht nicht zusagt, der findet im „EINFACH“- und im Administratorbereich eine zusammengefasste Auflistung, welche auch zum Administrieren genutzt werden kann.
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Seiten sperren

Manchmal kann es praktisch sein, den Zugriff auf Webseiten, gewisse Stichworte oder auch IP-Adressen zu unterbinden. Hierfür bietet der Router einen Filter an, welchen man über den Punkt „Seiten sperren“ aufrufen kann. Je nach Wunsch kann der Filter dauerhaft oder nach Zeitplan aktiv sein – bei Bedarf kann auch ein vertrauenswürdiges Gerät gewählt werden, welches trotz Sperre uneingeschränkten Zugriff bekommt.
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Dienste sperren

Ähnlich wie der Seitenfilter funktioniert auch der Dienstfilter, welcher über „Dienst sperren“ aufgerufen werden kann. Dort ist es möglich, Ports für alle, bzw. für einzelne Geräte zu sperren.
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Zeitplan einrichten

Die bereits beschriebenen Sperren können auch zeitgesteuert eingesetzt werden. Der dafür gewünschte Zeitplan kann unter dem gleichnamigen Menüpunkt eingerichtet werden.
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E-Mail-Benachrichtigung einrichten

Der E-Mail-Zugang, welcher später zum Versenden von Benachrichtigungen und Protokollen genutzt werden soll, kann unter dem Punkt „E-Mail“ eingerichtet werden.
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Statusübersicht abrufen

Der Routerstatus kann sowohl über den gleichnamigen Menüpunkt im Administratormenü als auch über den Punkt „ ERWEITERT-Startseite“ abgerufen werden. Die Seite stellt die wichtigsten Informationen übersichtlich zur Verfügung und bietet zudem genauere Angaben über den Verbindungsstatus. Darüber hinaus können auf der Seite Statistiken angezeigt und ein Router-Neustart in Auftrag gegeben werden.
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Protokolle auswählen und auslesen

Wird eine genaue Protokollierung gewünscht, kann diese über den Punkt „Protokolle“ angelegt und abgerufen werden. Wurde bereits ein E-Mail-Konto eingerichtet, können die Protokolle auch per Mail verschickt werden.
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Einstellungen sichern oder Reset durchführen

Über den Punkt „Einstellungen sichern“ können die bisher gewählten Einstellungen auf dem Computer gesichert werden. Bei Bedarf können diese dann mit wenigen Mausklicks wieder eingespielt werden. Dies spart gleichermaßen Zeit wie auch Nerven und ermöglicht zudem das gefahrlose Austesten von Funktionen. Soll das Gerät auf Werkseinstellung zurückgesetzt werden, reicht ein Klick auf „Löschen“ und alle getätigten Einstellungen werden entfernt.
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Portweiterleitung und Port-Triggering

Per Portweiterleitung können die im eigenen Netzwerk verfügbaren Dienste auch über das Internet nutzbar gemacht werden. Hierfür bietet der Router bereits vorgefertigte Profile an, kann aber auch nach eigenen Wünschen konfiguriert werden. Beim Port-Triggering handelt es sich um eine Art Erweiterung der Portweiterleitung, da hierüber sowohl der eingehende als auch der ausgehende Port festgelegt werden kann, über die der jeweilige Dienst später seine Daten austauschen soll. Diese Optionen sind aber vor allem für Profis interessant und man sollte genau wissen was man tut, bevor man hier Hand anlegt. Denn wird hier eine Einstellung falsch gesetzt, öffnet man potenziellen Angreifern ungewollt schnell Tür und Tor.
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Dynamischer DNS-Zugang

Diese Funktion ist wirklich Gold wert für Besitzer einer Smarthome-Anlage. Denn ist der DDNS-Dienst erst einmal eingerichtet, stellt dieser eine dauerhaft verfügbare Adresse zum eigenen Netzwerk über das Internet zur Verfügung. Hierüber könnte dann z.B. der Open-VPN-Server angesprochen werden, über den wir uns dann wiederum sicher ins lokale Netzwerk einloggen könnten. Eine Smarthome-Zentrale wie die CCU-2 wäre damit auch aus der Ferne problemlos steuerbar. Netgear bietet drei DDNS-Dienste an. Zur Auswahl steht der Hauseigene, kostenlose Netgear-DDNS-Dienst und die Anbieter „www.no-ip.com“ sowie „www.DynDNS.org“. Im dritten Teil werden wir dieses Thema noch einmal genauer aufgreifen, wenn wir einen OpenVPN-Zugang mit dem R7500 einrichten.
 

VPN-Funktionen

Der R7500 bietet neben der Möglichkeit via PPTP oder L2TP eine VPN-Client-Verbindung herstellen zu können, auch einen integrierten OpenVPN-Server an. Ein Open-VPN-Client fehlt leider. Wie bereits gesagt, werden wir uns im 3. Teil der Serie genau mit Thema VPN auseinandersetzen, weshalb wir das Thema an dieser Stelle nicht weiter ausführen wollen.
 

Fernsteuerung

Wird die „Fernsteuerung“ aktiviert, können Geräteeinstellungen, Firmwareupdates und Statusabfragen über das Internet per https-Verbindung vorgenommen werden. Diese Dienste sind standardmäßig nicht über den WAN-Port verfügbar. Auch hier sollte vorher genau abgewogen werden, ob das Aktivieren der Fernsteuerung sicherheitstechnisch vertretbar ist. Ein VPN-Zugang, wie über den integrierten OpenVPN-Server, ist hier eine sicherere Alternative.
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USB-Zugriffkontrolle

Standardmäßig wird jedes USB-Gerät ohne Nachfrage vom Router akzeptiert. Bei Bedarf kann diese Funktion jedoch auch deaktiviert und jedes Gerät von Hand hinzugefügt werden.
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UPnP und IPv6

Dank UPnP können auch vollkommene Techniklaien moderne Unterhaltungselektronik ohne größeren Einrichtungsaufwand nutzen. Der UPnP-Standard erlaubt den verschiedenen Geräten, welche sich in einem Netzwerk befinden, miteinander zu kommunizieren. So werden automatisch IP-Adressen ausgetauscht, Dienste zur Verfügung gestellt und unzählige andere Funktionen verfügbar gemacht. Der Dienst sollte also im Regelfall eingeschaltet bleiben.
 
IPv6 soll die bisherigen IPv4 Adressen ablösen. Solange der eigene Internetprovider noch IPv4 Adressen zuweist, sollte diese Option jedoch deaktiviert bleiben.
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Die Datenverkehrsanzeige

Über die Datenverkehrsanzeige kann das verbrauchte Datenvolumen aufgezeichnet werden. Bei Bedarf kann eine Volumenbeschränkung eingestellt werden, welche beim Erreichen des vorher definierten Maximalwertes entweder zum Abschalten der Internetverbindung, oder zu einer Warnmeldung führt.
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LED-Steuerungseinstellungen

Der R7500 verfügt über eine Vielzahl an LEDs, welche zweifarbig leuchten und damit eine Vielzahl an Informationen zur Verfügung stellen können. Manchmal kann das ständige Blinken aber auch stören. Netgear lässt einem hierbei die freie Wahl und bietet verschiedene Profile für die LEDs an. Bei Bedarf können die LEDs sogar per Schalter direkt am Router deaktiviert werden.
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Die Hilfefunktion

Die integrierte Hilfefunktion wollen wir an dieser Stelle noch einmal gesondert hervorheben. Diese bietet leicht verständliche Erläuterungen zu jedem verfügbaren Menüpunkt in deutscher Sprache an. Vorbildlich!
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Zwischenfazit: Was bleibt zu sagen?

Der Funktionsumfang des Netgear R7500 zeigte sich ähnlich umfangreich, wie die Anzahl der montierten Antennen. Alles bisher Gezeigte gefiel uns sehr gut. Hier und da gibt es zwar noch kleine Kanten, welche abgefeilt werden können, im Großen und Ganzen hat uns die Routerbedienung per Weboberfläche aber überzeugen können. Wir freuen uns bereits jetzt auf den zweiten Teil, in dem wir die zugehörige Software genauer betrachten werden.

Freigegeben in Netzwerk
Dienstag, 13 Mai 2014 10:03

TP-LINK M5360 – Das Internet in der Tasche

Smartphones, die per Tethering einen mobilen WLAN-Hotspot für verschiedenste mobile Geräte zur Verfügung stellen können, sind mittlerweile weit verbreitet. Jedoch ist es nicht immer von Vorteil, das eigene Smartphone als Router einzusetzen. Hier kommen mobile Router ins Spiel. Diese teilen ihre HSDPA-Verbindung per Wlan mit anderen Geräten. Dem simultanen Surfen mit nur einer Datenflat steht damit nichts mehr im Wege. Mit dem M5360 bietet TP-LINK einen besonders praktischen Vertreter dieser Kategorie an, der zusätzlich als Power Bank, Speicherstick und SMS-Nachrichtenzentrale dienen kann.

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Tipp: Wir nutzen ein eigenes, innovatives Artikelkonzept. Damit Ihnen nichts entgeht, haben wir einen kleinen Artikelwegweiser für Sie verfasst. Viel Spaß beim Lesen!

Klein, aber oho

Das Gerät hinterlässt bereits beim Auspacken einen guten Eindruck. Im Lieferumfang enthalten sind das Ladegerät inklusive USB-Kabel, eine Installationsanweisung, die die wichtigsten Schritte zur Inbetriebnahme auf Englisch erläutert und 2 Adapter für Micro- und Nano-SIM-Karten. Das M5360 wirkt gut verarbeitet und liegt trotz 155g Gewicht gut in der Hand. Allerdings sind sowohl die durchsichtige Kunststoff-Fläche an der Oberseite, als auch der Rest des Gehäuses äußerst anfällig für Fingerabdrücke. Auf der Rückseite befindet sich ein Aufkleber, der neben gerätespezifischen Informationen wie Seriennummer und MAC-Adresse auch die SSID-Kennung sowie das aus 8 Ziffern bestehende ab Werk vergebene WLAN-Passwort enthält. Da dieses somit für jeden Sichtbar ist, sollte es aus Sicherheitsgründen nach der Einrichtung geändert werden. Die hierfür nötigen Schritte erläutern wir in der folgenden Bildgalerie. Dort zeigen wir ebenfalls, wie das Passwort für die Weboberfläche neu vergeben werden kann.

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Einschub mit Hindernissen

Die Einrichtung ist grundsätzlich sehr einfach. An der rechten Seite des Gehäuses befinden sich die Einschübe für SIM- und micro SD-Speicherkarte. Das einlegen der SIM-Karte erfordert allerdings ein wenig Fingerspitzengefühl. Da der Kartenleser recht tief im Gerät verbaut ist und direkt oberhalb des Einschubs die Kunststoffabdeckung angebracht ist, wird das Einschieben der Karte bis zur Arretierung erschwert. Mit Hilfe eines schmalen Gegenstandes, wie z.B. einer Nagelpfeile oder einem kleinen Schraubenzieher, lässt sich diese Hürde aber schnell überwinden.

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Nach Druck auf den Einschaltknopf startet das Gerät und zeigt eine kurze Bootanimation. Das kleine OLED-Display lässt sich gut ablesen. Allerdings wirkt das Bild bei schnellem Wechsel des Blickwinkels etwas unruhig. Die Anzeigen im Display sind grundsätzlich klar verständlich. Sie werden aber in der kurzen, und nur auf Englisch verfügbaren, Installationsanweisung nicht weiter erläutert. Für weiterführende Informationen ist man auf das (ebenfalls nur englischsprachige) PDF-Dokument angewiesen, das TP-LINK auf der Produktseite des M5360 zur Verfügung stellt. Warum diese Informationen nicht auf das beigegelegte Blatt gedruckt wurden, ist für uns nicht nachzuvollziehen. Die Auswahl der dargestellten Informationen ist grundsätzlich sinnvoll. Man erkennt auf den ersten Blick, wie viele mobile Geräte verbunden sind. Laut Hersteller sind bis zu 10 verschiedene Clients gleichzeitig möglich. Zusätzlich wird angezeigt, wie viele Byte pro Sekunde grade hoch- und runtergeladen werden. Die angezeigten Werte sind unseren Messungen nach verlässlich. Das M5360 unterstützt HSDPA und HSDPA+, das eine theoretische Übertragungsgeschwindigkeit von 21 Mbit ermöglicht. Solche Werte werden aber in der Realität selten erreicht, da eine mobile Verbindung stets von zahlreichen Störfaktoren, wie z.B. der Entfernung zum nächsten Sendemast oder verschiedenen Strukturen in der Umgebung, beeinträchtigt wird. Besonders praktisch für Nutzer einer Prepaid-Flatrate mit Volumenbegrenzung ist die Anzeige der gesamten übertragenen Datenmenge.

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Alles auf einen Blick

Ist das Gerät eingeschaltet, sendet es automatisch sein WLAN-Signal. Unterstützt werden die drei derzeit gängigen Standards IEEE 802.11b/g/n. Die Verschlüsselung erfolgt nach den WPA und WPA2-Kriterien. Zum Verbinden muss der Router lediglich im WLAN-Manager des jeweiligen Computers oder Tablets ausgewählt werden. Der Name und das Passwort sind, wie bereits erwähnt, auf der Rückseite zu finden. Danach wird die Verbindung aufgebaut und künftig über den mobilen Router gesurft.

SIM-Karte mit PIN einrichten

Für den Fall, dass die SIM-Karte mit einer PIN versehen ist, wird noch ein zusätzlicher Schritt notwendig. Nach Herstellung der Verbindung muss der Browser geöffnet und die IP-Adresse des M5360 eingegeben werden (192.168.0.1). Dadurch gelangt man zur, ebenfalls ausschließlich englischen, Weboberfläche, und kann sich durch Eingabe des Passworts „admin“ (Standardpasswort) anmelden. Im folgenden Status-Bildschirm werden allgemeine Informationen zu den Router-Funktionen angezeigt. So werden hier z.B. die übertragene Datenmenge und Informationen über die mobile Verbindung dargestellt. Zur Eingabe der PIN wählt man den Reiter „Advanced“ und klickt unter dem Punkt „Dial-up“ auf „PIN Management.“ Hier kann die PIN hinterlegt und gespeichert werden. Ist die Eingabe korrekt, erhält man im nächsten Fenster die Möglichkeit, die PIN zu ändern oder abzuschalten. Im Folgenden wird die Verbindung dann automatisch hergestellt und die Einstellungen künftig für die mobile Verbindung des M5360 verwendet.

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Aktualisierung der Firmware

Nach Abschluss der Erstinstallation sollte die aktuelle Firmware auf das Gerät gespielt werden. Unter dem Link stellt TP-LINK jeweils die aktuelle Version zum Download zur Verfügung. Die zum Zeitpunkt des Tests letzte Version stammt vom 19.03.2014 und ist für die erste Hardware-Variante des M5360 gedacht. Die Datei wurde deshalb M5360_V1_140319 genannt. Für künftige, überarbeite Versionen können später Downloads mit den Bezeichnungen V2, V3 usw. folgen. Die jeweilige Hardware-Version lässt sich am Aufdruck auf der Geräterückseite unter dem Punkt FCC ID erkennen. Überarbeitete Modelle erhalten hier am Ende der Nummer den Versionshinweis. Der Aufdruck auf unserem Gerät (TE7M5360) zeigt keine Versionsnummer. Dies bedeutet, dass es sich um V1 handelt. Die Datei wird lediglich heruntergeladen, entpackt und dann per Doppelklick gestartet. Danach läuft der Installationsprozess automatisch ab. Das M5360 muss dabei mit dem beiliegenden USB-Kabel an den Computer angeschlossen und der Akku mindestens zur Hälfte geladen sein.

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Nützliche Zusatzfunktionen

Neben seiner Eigenschaft als Router bietet das M5360 noch weitere interessante Zusatzfunktionen, die es von zahlreichen anderen Geräten abhebt.

So dient der Router gleichzeitig als externer Akku, mit dem die Betriebszeit eines Smartphones oder Tablets entscheidend verlängert werden kann. Er verfügt über einen 1 Ampere starken USB-Port und bietet mit 5200mAh vergleichsweise viel Ladung. Diese reicht aus, um den Akku unseres Padfone 2 (nur das Smartphone ohne Tablet-Dock), der über eine Kapazität von 2140mAh verfügt, einmal voll und einmal ungefähr zur Hälfte zu laden. Die Ladezeit entspricht mit ca. 2,5 Stunden in etwa der Zeit, die das Smartphone auch an der Steckdose zum Laden benötigt. Allerdings reduziert sich die zur Verfügung stehende Kapazität natürlich, wenn das M5360 gleichzeitig als Router genutzt wird.

Wird die Ladung ausschließlich für den Router-Betrieb genutzt, beträgt die Laufzeit etwas über einen halben Tag. Auch diese ist aber wieder abhängig von der Nutzungsintensität und der Netzqualität. Somit kann sich der Zeitraum auch verlängern. TP-LINK selbst gibt eine Nutzungsdauer von 17 Stunden an. In der Realität sollte die Laufzeit in jedem Fall ausreichen, um rechtzeitig die nächste Steckdose zu erreichen.

Zur Messung der Übertragungsgeschwindigkeit von Daten im Netzwerk haben wir zwei Laptops ohne SSD verwendet. Eine 3,7GB große Datei wurde in ungefähr einer Stunde übertragen. Für einen 3,7GB großer Ordner, in dem sich viele kleine Dateien befanden, wurden knapp 80 Minuten benötigt. Das Signal war hierbei stark genug, die fehlerfreie Übertragung vom Erdgeschoss in den 1. Stock zu gewährleisten.

Die Ladezeit des Akkus an der Steckdose erscheint mit 6,5 Stunden auf den ersten Blick recht lang. Hierbei muss allerdings beachtet werden, dass die Kapazität von 5200mAh deutlich höher liegt, als bei gewöhnlichen Smartphone-Akkus. Das iPhone 5s zum Beispiel verfügt lediglich über 1570mAh, das HTC One (M8) über 2600mAh und das Samsung Galaxy S5 über 2800mAh Ladung. Zudem ließe sich die Ladezeit theoretisch noch verkürzen, wenn statt des mitgelieferten Netzteils, das 1,0 Ampere liefert, ein 2,0 Ampere-Netzteil verwendet würde.

Ein weiteres praktisches Feature ist der integrierte micro-SD Kartenslot. Dieser unterstützt Karten bis zu einer Größe von 32 GB. Steckt eine SD-Karte im Gerät, kann dieses über das beiliegende USB-Kabel an den Computer angeschlossen werden. Die Installation der notwendigen Treiber erfolgt dann, wie bei einem gewöhnlichen USB-Stick, automatisch.

Daneben bietet das